Kaltwassersätze nutzen Kältemittelsysteme zur indirekten Kühlung von Wohn- und Geschäftsräumen sowie von Industrieflüssigkeiten. Bei Kompressionskältekaltwassersätze wird das Kältemittel mithilfe eines elektrisch angetriebenen Verdichter durch das System befördert. Einkreis-Kaltwassersätze bestehen aus einem Verdampfer, einem Verdichter, einem Verflüssiger und einem Expansionsventil. Zweikreis-Systeme verfügen über zwei Verdichtern, einen Verflüssiger, einen Verdampfer und zwei Expansionsventile.
Um Büros, Krankenhäuser oder andere Gebäude auf eine angenehme Temperatur herunterzukühlen, wird das im Verdampfer befindliche Wasser mithilfe eines Kältemittels gekühlt. Dieses wird im Anschluss an ein Luftbehandlungsgerät (AHU) weitergeleitet, das das gekühlte Wasser zur Kühlung der Luft verwendet.
Kaltwassersätze arbeiten entweder mit wasser- oder luftgekühlt. Bei wassergekühlten Kaltwassersätzen kommt ein Wärmetauscher als Verflüssiger zum Einsatz, während luftgekühlte Kaltwassersätze mit einem Verflüssiger mit Luftkühlung ausgestattet sind.
In der HVAC-Industrie kommen in der Regel fünf verschiedene Verdichtertypen zum Einsatz. Sie sind auf verschiedene Arten von Kältesystemen und unterschiedliche Kühllasten ausgelegt.
Das Kältemittel wird mit Hilfe eines Kolbens und einer Kammer verdichtet. Dabei handelt es sich um einen der ersten Verdichtertypen, die erfunden wurden, und das noch immer am häufigsten in Klimaanlagen verwendete Gerät.
Sie werden häufig bei hohen Kühllasten in Kaltwassersätzen mit hoher und sehr hoher Leistung eingesetzt. Weniger verbreitet sind Zentrifugalverdichter im mittleren Leistungsbereich, die für R134a, R513a, R1234ze und R515b optimiert sind. Diese Modelle werden aber dennoch immer wieder eingesetzt.
Diese finden in der Regel sowohl bei luft- als auch bei wassergekühlten Kaltwassersätzen Verwendung. Sie verwenden zwei Spiralplatten (eine stationäre und eine rotierende), um das Kältemittel zu verdichten. Scrollverdichter kommen am häufigsten bei Kaltwassersätzen im niedrigen (20-150 kW) und mittleren Leistungsspektren (150-650 kW) zum Einsatz, die R410A oder R32 als Kältemittel verwenden.
Diese Modelle werden auch bei wasser- und luftgekühlten Kaltwassersätzen im mittleren bis hohen Leistungsbereich eingesetzt. Sie verdichten das Kältemittel mithilfe von zwei ineinandergreifenden, schraubenförmigen Rotoren. Sie sind auf eine Vielzahl von Kältemitteln ausgelegt, wobei R134a und R513a die gängigsten sind.
Diese werden in der Regel bei kleinen wasser- und luftgekühlten Kaltwassersätzen eingesetzt.
Um Büros, Krankenhäuser oder andere Gebäude auf eine angenehme Temperatur herunterzukühlen, wird das im Verdampfer befindliche Wasser mithilfe eines Kältemittels gekühlt. Dieses wird im Anschluss an ein Luftbehandlungsgerät (AHU) weitergeleitet, das das gekühlte Wasser zur Kühlung der Luft verwendet.
SWEP bietet eine breite Palette an hocheffizienten gelöteten Plattenwärmetauschern, die für den Einsatz in Verflüssigern oder Verdampfern in Kompressionskältekaltwassersätze aller Art in Kombination mit Kältemitteln mit niedrigem Treibhauspotenzial (GWP) optimiert werden können. Diese Wärmetauscher verfügen über ein flexibles Verteilersystem, das sich leicht an Kältemittel und Temperaturannäherung anpassen lässt. Sie arbeiten bei Voll- wie bei Teillast mit angemessenem Druckabfall und gewährleisten die optimale Verteilung des Kältemittels im Plattenpaket.
SIm Portfolio von SWEP gibt es mehrere Geräte, die sich ideal für den Einsatz als Verdampfer, Verflüssiger, Sauggaswärmetauscher und Economizer in Kompressionskältekaltwassersätze eignen. Die Modelle D190 und FI190 zeichnen sich dank der brandneuen SWEP AsyMatrixTM -Plattenprägung durch außergewöhnliche Leistung und Kosteneffizienz aus. Der FTW85AS ist mit der Hypertwain TM -Technologie und dem neuesten SWEP AsyMatrixTM -Plattenprägung ausgestattet. Er eignet sich für den Einsatz als True Dual-Verdampfer, Verdampfer und Verdampfer/Verflüssiger in reversiblen Systemen.