In Städten rund um den Globus sollen bis 2030 350 Millionen Gebäude an Fernwärme- und Fernkältenetze angeschlossen werden. Es wird erwartet, dass diese Netze in den nächsten fünf Jahren bis zu 20 Prozent des weltweiten Raumwärmebedarfs decken werden. Bei der direkten Beheizung können mehrere Wärmequellen genutzt werden, wie z. B. Sonne, Biomasse, Energie aus Abfall, Wärmepumpen, Geothermie, Kraft-Wärme-Kopplung und andere Energiequellen. Daher unterstützen diese Netze zukunftssichere Heiz- und Kältesysteme.
SWEP hat bereits Millionen von gelöteten Plattenwärmeübertragern für die Installation in Fernwärmenetzen auf der ganzen Welt geliefert: Hier fungieren sie als wichtige Komponenten auf allen Ebenen der Heiz- und Kältesysteme – von der kleinsten Wohnung bis zum größten Kraftwerk.
Der überwiegende Teil des Spitzenstromverbrauchs einer Stadt entfällt auf konventionelle Klimaanlagen. Da sich die Erde erwärmt und die Sommer immer heißer werden, wird auch die Nachfrage nach Klimaanlagen weiter steigen. Fernkältesysteme sind der nachhaltigste Weg, um diesen Bedarf zu decken.
In Städten auf der ganzen Welt hat der Übergang zu CO2-neutralen Fernwärmesystemen bereits begonnen. Diese Systeme zeichnen sich durch energieeffiziente Gebäude aus, die in intelligente Energiesysteme integriert sind, darunter auch smarte Strom-, Gas- und Wärmenetze.
Die an die Fernwärme oder andere Wärmequellen angeschlossenen Wärmeübergabestationen übernehmen die Erwärmung des Brauchwassers in Privathaushalten.
Weltweit gesehen sind es die Städte, die mehr als 70 Prozent der vorhandenen Energie verbrauchen und 40-50 Prozent der Treibhausgase ausstoßen. In vielen Städten machen Heiz- und Kältesysteme in Wohn- und Geschäftsgebäuden bis zu 50 % des lokalen Energieverbrauchs aus. SWEP leistet einen Beitrag dazu, diese Tatsache zu ändern.
Ein Fernwärmesystem stützt sich auf eine zentral gelegene Anlage, die Warm- und/oder Kaltwasser durch ein unterirdisches Netz von hochisolierten thermischen Rohrleitungen an eine Gruppe von Gebäuden in einem Geschäfts-, Wohn- oder Gewerbegebiet liefert. Diese Systeme machen Betrieb und Wartung eigener Heiz- und Kältesysteme, wie Kessel, Klimaanlagen oder Kühltürme, in den einzelnen Gebäuden überflüssig. Das senkt nicht nur Kosten und Energieverbrauch, sondern gibt auch in hohem Maße hochwertige Flächen in den einzelnen Gebäuden für andere Zwecke frei.
Das Produkt-Zertifizierungsprogramm des Instituts für Klima, Heizung und Kältetechnik (AHRI) ist ein weltweit anerkanntes und angesehenes Programm, das sicherstellt, dass die zertifizierten Produkte die von den Herstellern veröffentlichten Angaben erfüllen. Weitere Informationen zur AHRI-Zertifizierung sowie zu den Normen und technischen Anforderungen für die Veröffentlichung der Produktleistung, finden Sie im AHRI General Operations Manual (OM), das unter www.ahrinet.org abgerufen werden kann.
Das BPHE-Portfolio von SWEP gehört zu den umfangreichsten auf dem Markt. Es reicht von ultrakompakten Einheiten bis hin zu Hochleistungs-Megawatt-Modellen.
Sie bieten die folgenden Vorteile:
— Barbara Ward